Leonhard Grötsch und seine Malerei
German/EnglishUeber Leonhard Groetsch
Ausstellungen:
Gruppenausstellung Kunstverein Fulda - "KLEINES GANZ GROSS" - Museum der Stadt Bad Hersfeld - vom 12. September 2025 bis 19. Oktober 2025 - mit "Kohlenstoff 6 Atom"
Online-Ausstellungen in Paris und Berlin mit artboxy.com
Gruppenausstellung Kunstverein Fulda - "Natur: natuerlich - abstrakt" - Museum der Stadt Fulda vom 16.November 2025 bis 11.Januar 2026 - mit "Traumlandschaft"
Neue Gemaelde wurden unter Sonstige hinzugefuegt.
Werdegang
Willkommen in der Bildergalerie von Leonhard Groetsch.
Diese Seiten beinhalten eine Galerie an Gemaelden, jedoch keinen Online-Shop. Die Gemaelde koennen aber gekauft werden.
Leonhard wird am 18. Dezember 1947 in Wuerzburg als aeltester von drei Bruedern geboren. Das Studium der Betriebswirtschaft an den Universitaeten Wuerzburg und Muenchen schliesst er 1974 mit dem Diplom in Wuerzburg ab. Seit 1979 ist er verheiratet. Bis 1992 arbeitet er fuer verschiedene produzierende deutsche und englische Unternehmen im Raum Wuerzburg, Stuttgart, Fulda und Marburg als Leiter Finanz- und Rechnungswesen bzw. als Controller. Seit 1992 arbeitet er als freier Mitarbeiter in der Wirtschaftspruefung, seit 1998 ist er als Hauslehrer taetig. Und Leonhard ist immer wieder kuenstlerisch aktiv.
Erste Ausstellung in Fulda
Seine kuenstlerischen Faehigkeiten fallen bereits in der Grundschule auf. Mit 17 Jahren beginnt er Oelfarben zu verwenden. Nach dem Abitur verwirft er den Gedanken an ein Kunststudium, da in den Augen seines Umfeldes die Perspektive kuenstlerischen Schaffens in Armut leben bedeutet. Leonhard wird Autodidakt, sein Werk entsteht im Verborgenen. Im Jahr 1992 organisiert Leonhard erstmals zwei Ausstellungen seiner Werke in Fulda.
Der Kampf um einen unverwechselbaren Stil und Count-Art
Inspiriert durch philosophische Schriften aendert sich seine Meinung darueber, was ein Kunstwerk sein sollte. Mitte der 1990er Jahre setzt sich die Einsicht durch, dass ein Gemaelde nicht nur um das Ich des Kuenstlers kreisen sollte, sondern um eine positive Botschaft. Eine weitere Einsicht ist, dass kuenstlerisches Schaffen eine Art religioeses Schaffen ist, eine Vorstellung, die in frueheren Jahrhunderten selbstverstaendlich war. Einige Schriften des deutschen Philosophen Carl Friedrich von Weizsaecker (1912-2007), der das Wesen der Kunst am Beispiel der Musik von Johann Sebastian Bach erklaert, haben einen grossen Einfluss auf ihn. Wegen eines naechtlichen Traumes kommt Leonhard mit der "Kabbalah im Traumleben des Menschen" in Beruehrung. Seine Frau schenkt ihm dieses Buch des juedischen Autors Friedrich Weinreb (1910-1988), der die aelteste juedische Ueberlieferung fuer die Gegenwart verstaendlich macht. Und Leonhard kommt in Beruehrung mit dem Bildwerk der schweizer Heilpraktikerin Emma Kunz (1892-1963). Er findet heraus, dass ihr Bildwerk mit der Kabbalah entschluesselt werden kann. Von 1995 bis 1998 entsteht ein Text ueber ihr Werk Nr. 168, der jedoch nicht veroeffentlicht wird.
In 1993-1994 entstehen der Delfin-Zyklus und die ersten Gemaelde des Zyklus "Evangelium nach Johannes", der mit "In the Beginning", dem Prototyp von Count Art (1994) beginnt. Leonhard hat nun ein Konzept entwickelt, das auf abgezaehlten Pinselstrichen beruht. Seine Versuche einen Galeristen zu finden sind nicht erfolgreich und seine kuenstlerischen Aktivitaeten sterben ab. Aber im Jahr 2005 trifft Leonhard durch Zufall den Vorsitzenden des Kunstvereins Fulda waehrend dessen Ausstellung; er tritt dem Verein im selben Jahr bei. Nun beteiligt sich Leonhard an den Gruppenausstellungen des Vereins. Seit dem Jahr 2011 ist er als Vorstandsmitglied des Vereins fuer die Finanzen zustaendig. Im Oktober 2016 zeigt er eine dritte Einzelausstellung mit dem Titel "Wort - Zahl - Mensch", die die Gemaelde des Johannes-Evangeliums, also die Count-Art Exponate, und seine figuerlichen Gemaelde praesentiert. Im Fruehjahr 2018 wird er in den Ausstellungsraum DELF (Einzelausstellung) in Wien eingeladen, um seinen Delfin-Zyklus aus den Jahren 1993 und 1994 zu praesentieren. Zur selben Zeit kauft die indische Umweltaktivistin Sunita Narain ihr von Leonhard im Jahr 2008 gemaltes Portraet, das fuer die Ausstellung "Menschen" im Vonderau Museum in Fulda entstanden war.
Seit einigen Jahren beteiligt sich Leonhard auch an Online-Ausstellungen ueberwiegend in Europa.
Diese Seiten und ihre Aktualisierung existieren seit 2005. Informationen zu den Gemaelden finden Sie unter "Gemaelde" und bei jedem der Gemaelde im Detail. (Version Januar 2026)
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