Leonhard Grötsch - Malereien auf Leinwand oder Papier

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Über Leonhard Grötsch

Ausstellungen

Januar 2024 - Online Ausstellung - Artboxy.com - Casa Del Arte - Palma

März 2024 - Online Ausstellungen - Artboxy.com - Nicoletta Berlin, Andie Art Griechenland, Andakulova Dubai

Mai 2024 - Online Austellung - Artboxy.com - Cipriate Venezia Gallery, Venedig, Italien

Neues Gemälde - sonstige - "Kohlenstoffatom"

Werdegang

Willkommen in der Bildergalerie von Leonhard Grötsch.

Diese Seiten beinhalten eine Galerie an Gemälden, jedoch keinen Online-Shop. Die Gemälde sind aber verkäuflich.

Leonhard wird am 18. Dezember 1947 in Würzburg als ältester von drei Brüdern geboren. Das Studium der Betriebswirtschaft an den Universitäten Würzburg und München schließt er 1974 mit dem Diplom in Würzburg ab. Seit 1979 ist er verheiratet. Bis 1992 arbeitet er für verschiedene produzierende deutsche und englische Unternehmen im Raum Würzburg, Stuttgart, Fulda und Marburg als Leiter Finanz- und Rechnungswesen bzw. als Controller. Seit 1992 arbeitet er als freier Mitarbeiter in der Wirtschaftsprüfung, seit 1998 ist er als Hauslehrer tätig. Und Leonhard ist immer wieder künstlerisch aktiv.

Erste Ausstellung in Fulda

Seine künstlerischen Fähigkeiten fallen bereits in der Grundschule auf. Mit 17 Jahren beginnt er Ölfarben zu verwenden. Nach dem Abitur verwirft er den Gedanken an ein Kunststudium, da in den Augen seiner Kontakte die Perspektive künstlerischen Schaffens Armut bedeutet. Leonhard wird Autodidakt, sein Werk entsteht im Verborgenen. Im Jahr 1992 organisiert Leonhard erstmals zwei Ausstellungen seiner Werke in Fulda.

Der Kampf um einen unverwechselbaren Stil führt zu Count-Art

Inspiriert durch philosophische Schriften ändert sich seine Meinung darüber, was ein Kunstwerk sein sollte. Mitte der 1990er Jahre setzt sich die Einsicht durch, dass ein Gemälde nicht ausschließlich um das Ich des Künstlers kreisen sollte, sondern um eine positive Botschaft. Eine weitere Einsicht ist, dass künstlerisches Schaffen religiöses Schaffen ist, eine Vorstellung, die in früheren Jahrhunderten selbstverständlich war. Einige Schriften des deutschen Philosophen Carl Friedrich von Weizsäcker (1912-2007), der das Wesen der Kunst am Beispiel der Musik von Johann Sebastian Bach erklärt, haben einen großen Einfluss auf ihn. Wegen eines nächtlichen Traumes kommt Leonhard mit der "Kabbalah im Traumleben des Menschen" in Berührung. Seine Frau schenkt ihm dieses Buch des jüdischen Autors Friedrich Weinreb (1910-1988), der die älteste jüdische Überlieferung für die Gegenwart verständlich macht. Und Leonhard kommt in Berührung mit dem Bildwerk der schweizer Heilpraktikerin Emma Kunz (1892-1963). Er findet heraus, dass ihr Bildwerk mit der Kabbalah entschlüsselt werden kann. Von 1995 bis 1998 entsteht ein Text über ihr Werk Nr. 168, der jedoch nicht veröffentlicht wird.

In 1993-1994 entstehen der Delfin-Zyklus und die ersten Gemälde des Zyklus "Evangelium nach Johannes", der mit "In the Beginning", dem Prototyp von Count Art

Seit einigen Jahren beteiligt sich Leonhard an internationalen Online-Ausstellungen überwiegend in Europa.

Diese Seiten und ihre Aktualisierung existieren seit 2005. Informationen zu den Gemälden finden Sie unter "Gemälde" und bei jedem der Gemälde im Detail. (Version Mai 2024)

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